Länger arbeiten - aber was und wie?soziologie heute

"Senior Retention" - ein neues Personalinstrument

Solange es Unternehmen nicht wirklich weh tut, solange von Fachkräftemangel nur geredet wird, solange werden sie nicht handeln.

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„Senior Retention“ – ein neues Personalinstrument.jku logo de

Oder: Behaltemanagement Älterer – die Chance zur Unternehmensprofilierung

Die Zahl der heute im Einsatz befindlichen Personalinstrumente ist Legion. Aber kein Instrument ist heute im Einsatz, das dem Unternehmen einen deutlichen Vorsprung am Markt sichert.

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Die Chancen einer neuen Lebensphaseab5zig

Unsere Eltern oder Großeltern traten noch mit 60 oder 65 Jahren in den Ruhestand und hatten dann oft gerade noch ein paar Jahre in guter Gesundheit zu verleben. Heute gehen die meisten Menschen deutlich früher in Pension, aber haben dank gestiegener Lebenserwartung noch eine lange Lebensphase von 20 und mehr Jahren vor sich.

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Die ungenutzten Schätze des Alters

wn

Ein Großteil der Unternehmen schickt seine Mitarbeiter noch immer reihenweise in Pension, ohne den lebenslang erworbenen Wissens- und Erfahrungsschatz zu nutzen.

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Arbeiten in der Pension schwer gemachtdiepresse logo

Wer in der Pension einer Erwerbstätigkeit nachgehen will, sollte zunächst nachrechnen.
Denn der Zuverdienst wird meistens von den zusätzlich anfallenden Abgaben gehörig angeknabbert. (Die Presse, 11.2.2013)

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Länger arbeiten: Wollen, können, dürfen, müssen?standard logo

Arbeiten in höherem Alter kann erfüllend sein. Allerdings nicht unter allen Bedingungen. Was im System, in den Unternehmen und im „mindset“ die Hürden sind, dagegen ficht die Plattform seniors4success. (Standard, 12./13.1.2013)

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Wie die Talente Älterer vergeudet werdenstandard logo

Experten fordern Revolution in Arbeitswelt. Experte Mazal: sieben Sünden im Umgang mit der Alterung. (Standard, 11.1.2013)

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Das Potenzial des Alterswiener zeitung

Jung und dynamisch ist man über 65 zwar nicht mehr – man kann sich aber mit anderen Qualitäten wie Erfahrung und Wissen am Arbeitsplatz profilieren. (Wiener Zeitung, 11.1.2013)

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Arbeiten in der Pension ist nicht populärdiepresse logo

Alte Leute sind immer länger fit, und der Wirtschaft fehlen Fachkräfte. Eine Lösung wäre, mehr Pensionisten arbeiten zu lassen, meint die Plattform Seniors4success. Doch in Österreich macht das kaum jemand. (Die Presse, 11.1.2013)

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So wird länger arbeiten verhindertkurier logo

Arbeitsmarkt 55plus. Sieben Gründe,warum die Potenziale der Älteren nicht genutzt werden (Kurier, 12.1.2013)

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Die Pension im Wandel

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Geht es umArbeit und Pension, wird in Österreich nach 50 Jahre alten Vorstellungen vorgegangen. Das ist ein großer Fehler. (Salzburger Nachrichten, 11.1.2013)

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Gehen Musiker in Rente?musica sacra

Nachdenkliches über die sogenannte dritte Lebensphase
Arthur Rubinstein hat es schon getan, bevor uns das heute unsere Hirnforscher immer wieder beweisen: im Alter der Welt ein Schnippchen geschlagen.
(Musica Sacra, Juni 2012)

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Kurier-Leser im Kanzleramtkurier logo

„Wir verbessern Österreich“. Drei engagierte Leser wurden von den Regierungschefs empfangen.

Mit zwei weiteren Kurier-Lesern hatte ich am 27.11.2012 die Chance, Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger die Vorschläge der Leser zu überreichen. Ich hatte dabei im Büro des Bundeskanzlers Gelegenheit, die von der Plattform Seniors4success schon lange geforderten Maßnahmen zur Pensionsreform und zur Abschaffung der Zuverdienstgrenze auch zu begründen. (Kurier, 30.11.2012)

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Hier sehen Sie ein kurzes Video.

Reaktivierung der Rentnerkurier logo

Der zunehmende Fachkräftemangel und der Geburtenrückgang zwingen trotz steigender Arbeitslosigkeit immer mehr Unternehmen zum Umdenken. (Kurier, 4.8.2012)

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Pensionist soll dazuverdienen dürfenooen logo

Maßnahme gegen Fachkräftemangel: Leitl will Zuverdienst für Pensionisten ermöglichen (OÖN, 30.6.2012)

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diepresse logoDer tiefe Sturz der Männer ins schwarze Loch der Pension

Wem nützen lange Jahre im Ruhestand, wenn diese dann unglücklich sind? Wo der Schlüssel zur sinnerfüllten dritten Lebensphase liegt. (die Presse, 25.6.2012)

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standard logoLebenserwartung ist bei Frühpensionisten geringer

"Ein Jahr vorzeitiger Ruhestand verkürzt Männerleben um zwei Monate." Das ist die Titelseite der Tageszeitung "Der Standard" vom 27.3.2012. Der Artikel ist eine Sensation: was bisher nur Insider wussten, wird so einer breiten Öffentlichkeit bewusst gemacht. Es ist eine Studie der Universität Zürich und basiert auf 18.000 Sozialversicherungsdaten.

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diepresse logoNicht „forever young“ – aber länger als gedacht

Gastkommentar von Dr. Leopold Stieger 
Viele internationale Erhebungen und Umfragen zeigen deutlich: Wer sich im Ruhestand selbst fordert, engagiert und Ziele hat, bleibt gesünder und lebt länger. Ein neues Bild vom Alter bietet Zukunftschancen. (Die Presse, 13.12.2011)

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Wir werden in Zukunft länger arbeiten - aber was und wie?diepresse logo

Gastkommentar von Dr. Leopold Stieger
Das neue Bild vom Alter ist der Schlüssel zu den Fähigkeiten, Erfahrungen und dem Wissen, das nur ältere Menschen haben.

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Fragwürdige Drittelung des Lebensnzz logo

Für eine Neuinterpretation der Work-Life-Balance
Da die Ausbildungsphase tendenziell länger wird und die Phase als Rentner wegen der Jahr für Jahr um rund einen Monat steigenden Lebenserwartung ohnehin, muss in der Erwerbsphase immer noch mehr geleistet werden. Und dann kommt für viele wie eine Guillotine, für andere herbeigesehnt, der Tag der Pensionierung; nur noch Freizeit, das ganze Jahr Ferien, vielleicht auch innerliche Leere. Das große Lebensziel scheint die Rente zu sein (und unter dem Jahr die Ferien). (30.07.2011)

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Damit der Erfolg in der Familie bleibtstandard logo

6600 Betriebe wurden laut Wirtschaftskammer in Österreich im Vorjahr übergeben. Wie man ein Unternehmen erfolgreich übergibt, hat Leopold Stieger gleich dreimal vorgemacht. Die vier Söhne traten nach langer Vorlaufzeit in seine Fußstapfen. (2.08.2008)

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Gefragt: "Senior Retention"standard logo

Rechnerisch ist alles ziemlich klar: 2015 wird der Großteil der Belegschaften über 45 sein - Wie Unternehmen und Individuen damit umgehen, ist meist offen

"Es ist hart, wenn keiner mehr anruft, wenn man nicht mehr gebraucht wird – es gibt aber natürlich keiner zu, dass diese Pension nicht so toll ist", sagt Leopold Stieger, mit seiner GfP Doyen der heimischen Personalentwicklung und nun mit "seniors4success" beratend im Managen der "dritten Lebensphase" tätig. Stieger: "Der Berufsausstieg wird verdrängt, die Zeit danach wird häufig als Himmel gedacht", der aber meist keiner sei.

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